HANS WÖRNER [ 1903-1965 ]WIR FANDEN MENSCHENRoman einer utopischen ExpeditionAtemlos ist dieses Buch geschrieben, wie gehetzt von der Vision "Es könnte so sein". Es könnte wirklich einmal durch die Entladung einer Vernichtungswaffe eine Lichtwalze sengend über Städte und Menschen hinwegrasen. Und noch 7 Jahre danach würde eine solche Expedition, wie das Buch sie schildert, dort nur erstarrtes Leben vorfinden. Die Erde würde noch immer tödliche Energien ausstrahlen und die letzten Menschen wären vertiert.Aber Hans Wörners "Bericht einer Expedition" ins Totenreich lähmt uns nicht durch monotone Schreckenslandschaften, in ihm vibriert es von Leben und Lebenswillen. Die Handlung jagt dramatisch von Szene zu Szene, gezeichnet mit hartem Realismus, im Technischen kühl, im Menschlichen durchbebt von letzter Erschütterung. Denn, so sensationell das Ganze geschrieben ist, spannend wie ein Abenteuerroman, sein Grundanliegen ist verzweifelt, aktuell und ernst, die Frage nämlich: Kann man die Menschen retten?Impressum: © 1948 by Albert-Limbach-Verlag, Braunschweig · Gesamtherstellung: Druck- und Verlagshaus Albert Limbach, Braunschweig · Oktober 1948.ALBERT-LIMBACH-VERLAG · BRAUNSCHWEIG[ OA | Oktober 1948 | 218+1=219 S. | 21 x 12,5 | hellblaugrauer Halbleinenband m. braunem Titeldruck auf Deckel u. Rücken, mit 2 unterschiedlichen Schutzumschlägen (siehe Cover 1 und Cover 2, links): DM 6,50 ] +=Im Jahr 1948 hat der Limbach Verlag 3 Ausgaben dieses Buches herausgebracht, nur erkennbar an den Impressum-Angaben: