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Autor Clifford D. Simak
Titel Als es noch Menschen gab
Ein utopisch-technischer Roman
Verlag Wilhelm Goldmann Verlag, München
VerlagsNr. 56
Jahr 1964
Originaltitel City
Originaljahr 1952
Übersetzer Tony Westermayr
Titelbild Eyke Volkmer
Titelbild 2 Frank Kelly Freas
Nachdrucke
  • 1958: "UTOPIA Großband" Heft # 80: "City" · Unvollständige Ausgabe, die nur 5 der 8 Erzählungen enthält (# 1, 3, 4, 5 und 6) · Ü: Krej · 96 S. · Cover: Ed Valigursky (das Cover der ACE Ausgabe von 1958).
  • 1964: "GOLDMANNS WELTRAUM Taschenbücher" # 036: Clifford Simak "Als es noch Menschen gab" · ungekürzte TB-Ausgabe (gleichzeitig mit GZ 56) · 1.-20. Tsd. · 201 S. · Cover: Eyke Volkmer.
  • 1978: "GOLDMANN SF" TB # 23036 · 2. (unveränderte) TB-Auflage · Neusatz unter neuer Reihenbezeichnung, neuer No. und neuer Umschlaggestaltung und Cover · 21.-28. Tsd. · 220 S.
  • 1981: "GOLDMANN SF" TB # 23036 · 3. (unveränderte) Auflage mit neuer Umschlaggestaltung · 29.-36. Tsd. · 219 S. · Cover: Carl Lundgren
  • 1987: "GOLDMANN SF" TB # 23036: "Als es noch Menschen gab: Geschichten, die sich die Tiere einmal erzählen werden" · 4. (unveränderte) Auflage · 1/87 · 220 S. · Cover: Carl Lundgren.
  • 2010: "MEISTERWERKE DER SCIENCE FICTION" Heyne TB # 52628: Clifford D. Simak "Als es noch Menschen gab" · Wilhelm Heyne Verlag München · mit einem Vorwort von Peter Watts (S. 5-14), einem Nachwort des Autors (S. 403-412) und erweitert um die Geschichte "Epilog" (S. 379-402) · Ü: Tony Westermayr (in der Schreibweise des Heyne-Verlags: "Tony Westermayer"!): eine überarbeitete, verbesserte, erweiterte Übersetzung (der Verlag allerdings weist darauf nicht hin!) | das Vorwort, die Geschichte "Epilog" und das Nachwort übersetzte Ulrich Thiele · Deutsche Erstausgabe 03/2010 | 412 S. mit einem farbigen Frontispiz (= das vergrößerte Coverbild).
  • Auch als eBook verfügbar. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha
     Titelbild 

    CLIFFORD SIMAK
    [ Clifford Donald Simak (1904-1988) ]

    ALS ES NOCH MENSCHEN GAB

    Der Roman "Als es noch Menschen gab" schildert eine Welt, die von den Menschen verlassen wurde. Ein genialer Chirurg gab einst den Hunden die Sprache. Roboter helfen ihnen beim Aufbau einer Gemeinschaft des Friedens.

    Von den utopisch-technischen Romanen und Erzählungen Clifford Simaks geht eine merkwürdige Faszination aus, der sich kein Leser entziehen kann. Man weiß nicht, was man mehr bewundern soll: die virtuose, spannende Erzählkunst oder das Visionäre, die Prophezeiungen, die scharfe Kritik an den Gegebenheiten der technisierten Zivilisation. Ob er aber über die tiefgründigen Probleme der Begegnung mit erdfremden Lebewesen, die interstellare Kolonisierung oder über Reisen in die Zwischeneiszeiten schreibt - das Zentralthema ist und bleibt der Mensch, in eine Welt gestellt, zu deren Bewältigung die Technik allein nicht ausreicht.

    Clifford Simak, geboren am 3. August 1904 in Millville, Wisconsin, USA, lebt zur Zeit in Excelsior am Lake Minnetonka in Minnesota und arbeitet als Nachrichtenredakteur des "Minneapolis Star". Simak, ein Pionier der Science Fiction, schreibt auf diesem Gebiet seit 30 Jahren. Die utopisch-technischen Romane haben ihrem Autor Weltruhm eingebracht. Clifford Simak ist Preisträger des internationalen Fantasy-Preises und des "Hugo"-Science-Fiction-Preises. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Angeln, Schach, Briefmarkensammeln und Rosengärtnerei.

    Impressum: © 1964 der deutschen Übersetzung by Wilhelm Goldmann Verlag AG, München · Ungekürzte Ausgabe · Titel des amerikanischen Originals: "City"· Ins Deutsche übertragen von Tony Westermayr · Herausgegeben von Dr. Herbert W. Franke · Umschlagentwurf: Eyke Volkmer.

    WILHELM GOLDMANN VERLAG · MÜNCHEN

    [ DEA (Erste vollständige deutsche Ausgabe) | 1964 | 201 S. | 18,5 x 12 | Ln m. Deckellogo u. farb. ill. SU: DM 7,80 ++ Kt m. SU: DM 5,00 | Reihe "Goldmanns Zukunftsromane" Band # Z 56 - herausgegeben von Dr. Herbert W. Franke | mit 7 Seiten Verlagswerbung ] +=

    Cover 2:

  • 1952: Gnome Press (Frank Kelly Freas)
  • 1958: UG # 80 (Ed Valigursky · ACE Cover)
  • 1964: WTB # 13 (Eyke Volkmer)
  • 2010: Heyne # 52628

  • "Als es noch Menschen gab" faßt als Episodenroman die acht "City"-Erzählungen - auch als "The Webster's Stories" bekannt - von Clifford D. Simak zusammen, die 1952 erstmals als Buch unter dem Titel "City" bei Gnome Press, New York erschienen sind - viele Buchausgaben ab Oktober 1981 - die erste bei ACE - erweitert um eine weitere Story "Epilog", die 1973 bei Random House in der Anthologie "Astounding: John W. Campbell Anthology" erstveröffentlicht wurde.

    Inhalt:
    · Alle Episoden haben eine 1-2 seitige Vorbemerkung
    · die Episoden haben in den Goldmann-Ausgaben nur eine Kapitel-Zählung und keinen deutschen Titel
    · die nachstehend in Klammern genannten Titel sind die der (HEYNE-Ausgabe) bzw. die Titel des [UTOPIA Großbandes].
    • 005 · Vorwort des Herausgebers
      "Editor's Preface"
    • 008 · I · ( Die Stadt ) · [ City ]
      "City" - ASTOUNDING May 1944
    • 036 · II · ( Das Haus )
      "Huddling Place" - ASTOUNDING Jul 1944
    • 055 · III · ( Census ) · [ Volkszählung ]
      "Census" - ASTOUNDING Sep 1944
    • 083 · IV · ( Die Flucht ) · [ Fahnenflucht ]
      "Desertion" - ASTOUNDING Nov 1944
    • 096 · V · ( Das Paradies ) · [ Paradies ]
      "Paradise" - ASTOUNDING Jun 1946
    • 118 · VI · ( Zeitvertreib ) · [ Steckenpferde ]
      "Hobbies" - ASTOUNDING Nov 1946
    • 152 · VII · ( Äsop )
      "Aesop" - ASTOUNDING Dec 1947
    • 181 · VIII · ( Die Lösung )
      "The Trouble with Ants" (aT: "The Simple Way") - FANTASTIC ADVENTURES Jan 1951
    Übersetzungsvergleich:

  • Goldmann (1964 · Tony Westermayr):

    "Dies sind die Geschichten, die sich die Hunde erzählen, vor dem Feuer, wenn der Nordwind bläst. Dann versammelt sich die Familie um den Herdstein, die Kleinen sitzen still und lauschen, und wenn die Geschichte zu Ende ist, stellen sie Fragen."

  • Heyne (2010 · Tony Westermayer):

    "Dies sind die Geschichten, die sich die Hunde erzählen, wenn die Flammen im Kamin hoch schlagen und der eisige Nordwind bläst. Dann versammelt sich die Familie um das wärmende Feuer, und die Kleinen lauschen aufmerksam und still. Doch wenn die Geschichte zu Ende ist, werden sie lebhaft und stellen viele Fragen."

    Rezensionen / Materialien:

  • TRANSGALAXIS # 5 (Okt 1958) (UG # 80):

    " ... Dieses Heft, meine Freunde, ist es wert, im besten Leinen gebunden und auf dem besten Papier gedruckt zu werden! Niemals hat die Großband-Reihe einen solchen Roman besessen - er ist einmalig! ... "

  • Alpers, Fuchs, Hahn (Hg.): Reclams Science Fiction Führer · 1982: Philip Reclam jun., Stuttgart::

    " ... Von allen Romanen Simaks kommt in City die Enttäuschung des Autors über den Menschen am deutlichsten zum Ausdruck. Die Geschichten entstanden aus Widerwillen gegen den Zweiten Weltkrieg und speziell Hiroshima. Unter diesem Aspekt ist der Roman auch nicht als Tieridylle zu verstehen, sondern als friedlich-pastorales Dystopia des Menschen, als direkte Antithese zu dem unbändigen Optimismus, der von den meisten Zeitgenossen Simaks in Astounding versprüht wurde. City ist das intellektuellste und philosophisch ernsthafteste Werk des Autors, für das er 1953 völlig zu Recht mit dem "International Fantasy Award" ausgezeichnet wurde."

  • Hardy Kettlitz: "Clifford D. Simak - Pastorale Harmonien" · 2012: Shayol, Berlin · "SF Personality # 23" · mit einer Bibliographie von Hans-Peter Neumann

  • Horst Illmer in: "phantastisch!" # 39 (Ausgabe 3: 2010 · 10. Jahrgang):

    "Es gibt Bücher, die sind wie gute alte Freunde. Man erinnert sich gerne an sie, und manchmal, wenn man ein wenig traurig ist oder es nach vielen Jahren eine Neuauflage gibt, nimmt man sie zur Hand und blättert in ihnen. Und wie bei einem Gespräch mit einem guten alten Freund bleibt man hängen, liest sich fest, vergisst die Zeit und gerät ins Träumen ... Eines dieser Bücher ist für mich der Episodenroman Als es noch Menschen gab. Erstmals begegnete mir der Text in einer gekürzten Form als Groschenheftchen ... jetzt ist in der verdienstvollen Heyne-Reihe MEISTERWERKE DER SCIENCE FICTION eine neue - und um eine Geschichte erweiterte - Taschenbuchausgabe erschienen ... Ich möchte Sie ... mit diesem guten alten Freund ein wenig bekannt machen: Als Episodenroman gibt es Als es noch Menschen gab seit 1952. Damals sammelte Clifford D. Simak acht seiner Kurzgeschichten, die zuvor in Magazinen erschienen waren, in einem Band, schrieb eine Rahmenhandlung und verbindende Zwischentexte - und schuf damit einen der ganz großen zeitlosen Klassiker der Science Fiction ... Es ist wohl vor allem der gelungenen Rahmenerzählung und der (laut Simak) von 'Ernüchterung und Resignation' geprägten Stimmung zu verdanken, dass dieses Buch etwas so besonderes innerhalb des Science-Fiction-Kosmos darstellt. Vermutlich bin ich nicht der einzige Leser, der sich heimlich wünscht, mit am Lagerfeuer zu sitzen und Jenkins' Erzählungen zu lauschen ... "

  • Thomas Harbach auf der web-Seite "sf-radio.net".

  • Michael Drewniok auf der web-Seite "Phantastik-Couch.de". 




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