HERBERT W. FRANKE [ *1927 ]DER ORCHIDEENKÄFIGEin utopisch-technischer RomanEine tote Stadt auf einem fernen Planeten, zwei Gruppen von Menschen, die sie zu erforschen versuchen. Schritt für Schritt dringen sie ein - in den äußeren Ring mit den Bauwerken einer ultramodernen Technik, in die halbverfallene mittelalterliche Innenstadt und schließlich in das geheimnisumwitterte Zentrum. Aber ist die Stadt wirklich tot? Die Fabriken beginnen wieder zu arbeiten, die Automaten greifen ein, und irgendwo im Hintergrund liegt noch etwas verborgen, das vielleicht wieder erwachen könnte. Sind es Menschen oder fremdartige Maschinenwesen?Erst die verblüffende Lösung beleuchtet jäh das Problem, das hinter den seltsamen Abenteuern der Eindringlinge steht - das Problem der menschlichen Entwicklung.Dr. Herbert W. Franke, der Autor, ist Naturwissenschaftler. Er promovierte in Wien über ein Thema der theoretischen Physik, arbeitete dann an einem technischen Forschungsauftrag und war danach einige Jahre in der Industrie beschäftigt. Er ist jetzt als freier Schriftsteller tätig. Der Wilhelm Goldmann Verlag veröffentlichte sein populärwissenschaftliches Werk ". . . nichts bleibt uns als das Staunen", in dem der Autor "unsere Welt zwischen gestern und morgen" durchleuchtet und Antworten auf die beiden Fragen sucht: Was haben wir von der Zukunft zu erwarten? Wird die Menschheit glücklicher sein?WILHELM GOLDMANN VERLAG - MÜNCHEN[ OA | 1961 | 173 S. | 19,5 x 12 | Ln m. Deckellogo u. farb. ill. SU - DM 6,80 / Kt m. SU - DM 4,00 | Reihe "Goldmanns Zukunftsromane" Band Z 24 ]