EDGAR WYATTKAMMER DES GRAUENSNachdenklich zieht Jim Stanley die Stirn in Falten. Wer mag der Mann sein, der dürftig bekleidet vor ihm steht, weder seinen Namen kennt, noch seine Herkunft weiß? "Nennen Sie mich Nobody, ich komme aus aus einem Sarg', ist alles, was er berichten kann. Jim, einer der berühmtesten Männer vom Britischen Geheimdienst, wird durch dieses Ereignis in einen Kriminalfall verwickelt, der selbst höchste Regierungsstellen in Aufregung und Unruhe versetzt."Mit Nobody begann es, es folgen Raubüberfälle auf Banken, geschehen Morde; und Menschen verschwinden auf rätselhafte Weise.Jim wird bald klar, daß er es mit zwei Banden zu tun hat, von denen die weit gefährlichere sich eines Giftgases bedient, das bisher unbekannt war, und die Menschen in Sekundenschnelle ihres Gedächtnisses beraubt und handlungsunfähig macht.In unermüdlichem Einsatz reiht Jim Stanley Glied an Glied, bis er zum großen Schlag ausholen kann.Dankbar drückt er seinem treuen und unerschrockenen Butler Willms zum Schluß die Hand, der ihm bei der großen Auseinandersetzung zweimal in letzter Minute das Leben rettete. Man wird einer derart atemberaubenden Darstellung aus dem Kampf gegen das Verbrechen nicht so leicht wieder begegnen.Impressum: © by Miram-Verlag, Rheydt/Rhld. · Verlagsnummer 169 · Gesamtherstellung: Buchdr. A. Pfisters K.G., Kückelhoven-Erkelenz.MIRAM-VERLAG SCHMIDT & CO. · RHEYDT / RHLD.[ OA | o. J. (1957) | 272 S. | 18,5 x 12,5 | Farb. ill. Supronyl ]