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Autor Freder van Holk
(Paul Alfred Müller)
Titel Das Ende des Golfstroms
Roman
Verlag Gebrüder Weiss Verlag
Berlin-Schöneberg
Jahr 1954
Originaljahr 1952
Titelbild Bernhard Borchert
Titelbild 2 Bernhard Borchert
Nachdrucke
  • 1972 (??): Gebr. Weiss Verlag, Berlin-München · 2. Auflage (so gelistet bei dnb)
  • 1976: "HEYNE JUGEND" TB # 103: "Das Ende des Golfstroms - Geheimnis um Mr. Steele" · Wilhelm Heyne Verlag, München · "genehmigte, ungekürzte TB-Ausgabe · © by Gebr. Weiss Verlag, Berlin · 189 S. · Umschlagzeichnung: Carlo Demand, Bietigheim · mit Innen-Illustrationen von Carlo Demand. 
  • Das (c) der Texte und Titelbilder liegt
    bei den Verlagen, Autoren und Künstlern
    Daten zuletzt bearbeitet
    von
    Alfred Beha
     Titelbild 

    FREDER VAN HOLK
    [ Paul Alfred Müller (1901-1970) · alias Werner Keyen · alias Rolf Hermes (VP) · alias Lok Myler ]

    DAS ENDE DES GOLFSTROMS
    Utopischer Kriminalroman

    Die Ölvorkommen, die an der engsten Stelle und auf dem Grund des Golfstroms entdeckt wurden, sollen ausgebeutet werden. Zur Erreichung dieses Ziels werden keine noch so skrupellosen Mittel gescheut. Selbst vor der Absperrung der Bahamabank in Florida, die eine Ableitung des Golfstromes zur Folge hat, schreckt man nicht zurück. Infolge Vorarbeiten, die unternommen werden, dringt diese alarmierende Nachricht in die Weltöffentlichkeit. Die Presse schlägt Alarm und weist auf die verheerenden Folgen hin. Die Regierungen der betroffenen Staaten schalten sich ein, um die drohende Katastrophe abzuwenden --- die allmähliche Vereisung von Norden nach Süden und damit den Untergang dieses Erdteils.

    Was sich unter dem Eindruck dieser Gefahr in der Öffentlichkeit und vor allem hinter den Kulissen des bereits begonnenen Unternehmes abspielt, hat Freder van Holk in bezwingender Sprache erzählt. Um dieses Problem hat der Autor Typen interessanter Menschen gruppiert. Die Abenteuer der handelnden Personen lösen einander überstürzt ab und sorgen für Spannungsmomente, die sich schließlich ganz anders lösen, als es der Leser erwartet.

    Außer den interessanten technischen Zukunftsproblemen behandelt Freder van Holk, ein "moderner Jules Verne", vor allem auch die menschlichen und politischen Fragen, die aus diesem hochinteressanten Thema erwachsen.

    "Eine utopische Plauderei, die durch die eingeflochtenen kriminellen Abenteuer und menschlichen Konflikte stark an Spannung gewinnt. Ein Roman, der alle Vorzüge der fesselnden Unterhaltungslektüre in sich vereint."
    (Fränkischer Tag - Quelle: Gebr. Weiss Verlag)

    Impressum: 2. Auflage · © 1954 by Gebr. Weiss Verlag, Berlin-München · Einband- und Schutzumschlagentwurf von Bernhard Borchert · Satz und Druck: W. Büxenstein GmbH., Berlin.

    GEBRÜDER WEISS VERLAG - BERLIN-MÜNCHEN

    [ NA (2. Auflage = 1. Auflage im Weiss-Verlag) | 1954 | 241+1=242 S. | 19,5 x 13,5 | Hellbrauner Leinenband m. Deckelvignette, Rückentitel u. farb. ill. SU: DM 7,80 ++ HLn m. SU: DM 6,80 | Reihe "Romane aus der Welt von morgen im Roman von heute" | mit einer Werbeseite für diese Reihe und einer Seite Autoreninformation zu "Freder van Holk" (siehe unten) ] +

    [ In der dnb ist eine 2. Auflage mit Erscheinungsjahr 1972 (241 S., 8°, Ln, DM 8,80, Gebr. Weiss, Berlin-München) aufgeführt. Möglicherweise eine Neuauflage des Gebr. Weiss-Verlags (GmbH, Dreieich), der Mitte der 70er Jahre von der Verlagsgruppe Abi (Abraham) Melzer als Rechte-Nachfolger des Gebr. Weiss-Verlags Berlin geführt wurde. ]

    [ Die Erstausgabe von "Das Ende des Golfstroms" ist im Jahr 1952 im Bielmannen-Verlag, München erschienen. Der Vertrieb der Restauflage dieser Ausgabe wurde ab 1953 vom Gebr. Weiss Verlag übernommen. ]

  • Die ursprüngliche Version von "Das Ende des Golfstroms" ist 1937 im A. Bergmann Verlag, Leipzig in der Heftserie "Jan Mayen" unter dem Pseudonym "Lok Myler" erschienen. Die Hefte
    • # 65: "Alarm über Europa"
    • # 66: "Heiho - 'Ohio'"
    • # 67: "Zusammenbruch am Golfstrom"
    • # 68 "Mr. Steele lächelt"
    wurden von Paul Alfred Müller zum Roman "Das Ende des Golfstroms" umgearbeitet.

    (Quelle: Heinz J. Galle / Markus R. Bauer: "SUN KOH. Der Erbe von Atlantis und andere deutsche Supermänner. Paul Alfred Müller alias Lok Myler alias Freder van Holk. Leben und Werk". 2003: SSI, Zürich.)

    FREDER VAN HOLK

    ist kein Jules Verne und auch kein Hans Dominik, er ist auch kein Kellermann, Wells oder Daumann. Er will es auch nicht sein. Aber er setzt die Reihe dieser Wenigen und Seltenen fort.

    Seine Zukunftsromane sind nicht das Ergebnis kühner Träume von der Erforschung des Weltalls, sondern eine stets spannende Darstellung aller Möglichkeiten, die uns Wissenschaft und Technik für die nächste Zukunft geben.

    "Ich lege Wert darauf, daß der wissenschaftliche oder technische Kern jeder Arbeit dem neuesten Stand der Forschung entspricht." Mit diesen Worten des Autors ist das Bestreben Freder van Holks aber nur zum Teil gekennzeichnet, denn neben der technisch-wissenschaftlichen Seite seiner Romane weiß er in gleicher Weise die ethische Problematik zu behandeln. Dazu besitzt er noch die seltene Fähigkeit, die schwierigsten technischen Fragen so darzustellen, daß auch der technisch nicht vorgebildete Leser genau den Sinn des Ganzen versteht.

    In unserem Verlag erscheinen sämtliche Werke Freder van Holks.

    So urteilt die Presse über Freder van Holk:

  • "Der Autor darf mit Entschiedenheit als bester derzeitiger Verfasser utopischer Romane genannt werden." (Fränkischer Tag)

  • "Holk schreibt so fesselnd und ansprechend, daß seine Romane über den Unterhaltungdurchschnitt weit hinausgehen." (Westfalen-Zeitung)

  • "Holk ist zu den beliebtesten Erzählern auf dem aktuellen Gebiet dr Zukunftsromane geworden." (Krafthand)

  • "Er ist nicht nur ein ideenreicher, sonder auch ein sehr fruchtbarer Schriftsteller. Seine Bücher verbinden menschliche Handlung mit utopischen Plänen und lassen den Leser jeden Band mit großer Spannung ohne Pause zu Ende lesen." (Der Flieger)

     




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